Utaellamarie Peter

„Ich male, also bin ich“

Um das Jahr 2010 lief mir, einer gelernten Chemie-Ingenieurin, ein Pinsel über den Weg, der mich seitdem nicht mehr verlassen hat.

Meine Werke sind meist figurativ oder halbabstrakt, oft großformatig, bunt, in Acryl oder Öl.

Gern bezeichne ich meinen Stil als IRREalismus  – die Verbindung von IRRE und Realismus 🙂 . Neben den Arbeiten, die sich spontan aus Farbe und Pinsel entwickeln, beschäftige ich mich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen und interessiere mich schon seit langen Jahren für unsere Umwelt und was wir mit ihr anstellen.  Dabei schlägt mein Herz besonders für unsere ausgebeuteten (und bald ausgerotteten) tierischen Mitgeschöpfe. Indem ich sie in meinen anthropomorphen Arbeiten ‚vermenschliche‘ möchte ich einerseits Nähe schaffen und uns – dem ‚Menschentier‘ – auch ab und zu einen Spiegel der eigenen Abgründe vorhalten.

Trotz alldem darf der Humor natürlich nicht zu kurz kommen (siehe IRREalismus), denn ohne Humor ist alles nichts!

Nach autodidaktischen Anfängen habe ich Studiengänge in Malerei und Kunstgeschichte an der Europäischen Kunstakademie in Trier und in Mainz besucht.

Inzwischen arbeite ich als freischaffende Künstlerin und stelle meine Bilder  regelmäßig aus.

Ich lebe und arbeite seit einigen Jahren mit Mann und zwei Hunden in Rheinhessen.

Ausstellungen-Presse etc.